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Free Sound-Programme |
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Sie wollen unterwegs lesen, diese aber nicht immer
mitschleppen? Dann sind vielleicht eBooks die
Lösung. Mit iPodLibrary können Sie Ihre eBooks auf
den iPod schaufeln, egal ob sie im LIT-, PDF-, HTML-
oder TXT-Format sind. Die Bücher finden Sie
anschliessend auf dem MP3-Player unter «Notes». |
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Dieser Audio-Player ist Open Source, das heisst
jeder kann den Code einsehen und sich am Projekt
beteiligen. Das Abspielprogramm unterstützt
standardmässig die Formate MP3, OGG Vorbis, FLAC und
APE. Mit Hilfe von Plug-Ins lassen sich aber auch
WMA, AAC und WAVE wiedergeben. Der Aufbau ähnelt
iTunes: Mittels einzelnen Listen wählen Sie den
Künstler und das Album aus. Auch dynamische
Playlisten können erstellt werden. Damit lassen sich
beispielsweise immer die am Besten bewerteten oder
die zuletzt hinzugefügten Songs anzeigen. |
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Höre den ganzen Tag lang 2'800 Radio Sender
von der ganzen Welt an und
nimm es direkt als MP3 auf! - Alles gratis!
Um aus WAV-Files überhaupt MP3-Files
selbst herzustellen, brauchen Sie einen sogenannten
Encoder
Um aus WAV-Files überhaupt
MP3-Files selbst herzustellen, brauchen Sie einen
sogenannten Encoder. Dieser leistet sozusagen die
Übersetzungsarbeit von WAV- (oder beim Mac z.B. AIFF)
in MP3-Dateien. Zu Beginn war nur der Encoder von
Fraunhofer IIS erhältlich - und dieser ist
kostenpflichtig. Schnell formierten sich in der
Linux-Szene Programmierer, um einen OpenSource
MP3-Encoder zu entwickeln. LAME war somit geboren
und wurde gleich unter die GNU-Lizenzbedingungen
gestellt. LAME ist eine Abkürzung für «LAME Ain't an
Mp3 Encoder». Die Bedeutung tönt für Windows- oder
Mac-User vielleicht ein wenig seltsam, aber in der
Unix-Welt ist es ein sehr beliebter Spass unter
Programmierern, Akronyme zu gebrauchen, in denen der
Programm-Name vorkommt (siehe z.B. das
Zeichenprogramm Gimp: «The GNU Image Manipulation
Program») und/oder womöglich auch noch das Gegenteil
bedeutet.
Falls man noch keinen MP3-Encoder hat, ist der
kostenlose interne Encoder LAME unbedingt zu
empfehlen. Der Encoder besitzt im Vergleich mit
anderen Freeware-Encodern unerreichte Qualität und
wurde unterdessen auch zu einem ernstzunehmenden
Konkurrenten fürs Original von Fraunhofer. Der Codec
eignet sich zum Einbinden in die verwendete
Audio-Software. Für Audiograbber muss man
beispielsweise die DLL-Version «lame_enc.dll» ins
Programmverzeichnis kopieren und den Encoder unter
MP3-Optionen/Interne Audio-Codecs auswählen. Für die
EXE-Version bietet sich das hervorragende
Freeware-Programm EAC an. Wie Sie LAME in EAC
einbinden, können Sie hier auf Englisch und mit
Screenshots illustriert unter «Encoding» nachlesen.
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Beim MP3-Pooler handelt es sich nicht um ein,
sondern um eine ganze Anzahl von Programmen. Wie es
der Name schon vermuten lässt, geht es dabei
hauptsächlich um das Audio-Format MPEG 1 Layer 3,
kurz MP3. Damit lassen sich Musikstücke platzsparend
abspeichern, z.B. mit einer Rate von 128 kbit/s
können Sie die Daten bei nahezu CD-Qualität um den
Faktor 10 verkleinern. Mit dieser Ansammlung von
MPEG Tools haben Sie alle Werkzeuge für das Kreieren
von MP3s (z.B. direkt von einer Musik CD) inkl.
Player zum Abspielen. Aber nicht nur das,: Enthalten
ist auch ein Utility zum Umwandeln von AVI-Filmen in
das platzsparende MPEG-Video-Format. |
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Audiograbber gehört zu den sogenannten CD-Rippern:
Damit lassen sich Musik CDs auslesen und auf dem
digitalen Weg auf der Festplatte speichern. Die
einzelnen Musikstücke werden dabei als WAV-Datei
abgelegt, wenn zudem ein MP3-Codec für das
Encodieren installiert ist, lässt sich die Musik
auch direkt als MP3-Datei abspeichern. Mit der
CDDB-Unterstützung werden Interpret und die Namen
der Musikstücke via Internet automatisch erkannt und
müssen nicht von Hand eingetippt werden. |
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Counter-Box |
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